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Diabetes, der schleichende Feind
Oft wissen Betroffene nichts von ihrer Erkrankung, weil sie erst nach Jahren, wenn Folgeschäden sich zeigen diagnostiziert wird. Diese Stoffwechselerkrankung ist ein schleichender Prozess, der Körper sendet anfänglich keine wahrzunehmenden Signale aus. Die Gefahr ist dabei, dass sie sich unbemerkt einschleicht und den Organismus heimlich angreift.
Dabei spielt eine Zufuhr von zu stark belasteten zuckerhaltigen Lebensmitteln eine große Rolle.
Der Blutzuckerspiegel ist dadurch ständig erhöht und vergiftet allmählich Nerven und Blutgefäße.
Das Herz, die Nieren und sogar die Augen können dabei in Mitleidenschaft gezogen werden.
An den feinen Äderchen der Netzhaut treten häufig leichte Veränderungen auf. Sie können auf eine Erkrankung hinweisen und auch ein Symptom für einen noch unentdeckten Diabetes Typ 2 sein. Diagnostiziert ein Arzt Diabetes sind bereits bei einem Drittel der Diabetiker die Netzhautschäden sichtbar. Um weitere Schäden zu vermeiden, muss unbedingt der Blutzuckerspiegel gesenkt werden, um eine Erblindung und andere Folgeerkrankungen vorzubeugen. Die Autorin Schütz hat mit einer Ernährungsumstellung, ihr Diabetes Typ 2 besiegen können. Wie sie es geschafft hat, beschreibt sie in ihren Selbsthilfebüchern. "Plötzlich Diabetes", "Ich war einmal Diabetiker", "Kohlenhydrate, nein danke" und viele andere mehr.

