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Die Gefahr bei dreckigen Scheinwerfern. Schlechte Sichtverhältnisse bei feuchten Straßen
Viele Autofahrer kennen die schlechten Sichtverhältnisse aufgrund von Eis und Schnee im Winter. Gerade dann ist es wichtig, eine frei Sicht zu haben und sich auf seine Scheinwerfer verlassen zu können. Die dafür notwendigen Vorkehrungen erläutert das Fahrzeugportal www.auto.de.
Besonders während der kalten Jahreszeit, wenn Regen, Eis oder Schnee die Straßenverhältnisse verschlechtern, besteht eine erhöhte Gefahr der eingeschränkten Sicht. Grund dafür sind neben dreckigen Windschutzscheiben auch verschmutzte Scheinwerfer. Dadurch können bis zu 35 Meter Sichtweite bereits nach 30 Minuten Fahrt eingebüßt werden. Nicht nur die eigene Fahrweise ist dann beeinträchtigt, sondern auch der Gegenverkehr wird gefährdet. Der auf den Scheinwerfern befindliche Schmutzfilm führt zu einer veränderten optischen Wahrnehmung und kann entgegenkommende Fahrzeuge (http://www.auto.de/autokauf/fahrzeug/autotipp-10) blenden. Schuld dafür ist meist eine dünne Schicht Salz, welche sich aufgrund des auf den Straßen verteilten Streusalzes bildet.
Dieser Gefahr sollten Autofahrer durch regelmäßiges Reinigen zuvorkommen. Bereits beim Eiskratzen der Scheiben am Morgen sollten Scheinwerfer und Heckleuchten sowie gegebenenfalls Reinigungsanlagen überprüft und freigemacht werden. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten. Am besten werden dazu weiche Tücher oder Schwämme genutzt, denn durch harte Bürsten oder Eiskratzer kann die meist aus Kunststoff gefertigte Scheinwerferscheibe zerstört werden. Das Problem ist jedoch, dass sich der Schmutz schnell wieder sammelt und eine erneute Reinigung bereits nach wenigen Kilometern Fahrt erforderlich macht. Daher wird besonders beim Kauf eines neuen Autos empfohlen, sich für Xenon-Licht zu entscheiden. Hier ist eine Reinigungsanlage gegen Aufpreis bereits eingebaut und garantiert auch bei schlechtem Wetter stets optimale Sichtverhältnisse.
Weitere Informationen:
http://www.auto.de/magazin/showArticle/article/34048/Ratgeber-Dreck-kost...
