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Kriminalitätshochburg Uni? Umfrage zeigt: Uni zählt zu den häufigsten Diebstahlsorten
- Mehr als 40 Prozent der Studenten bereits bestohlen
- Nach Bargeld (44 Prozent) folgen Elektronikgeräte auf Platz 2 (39 Prozent)
- Finanzieller Schaden bei einem Drittel der Befragten über 200 Euro
Berlin, Januar 2010. Handy, Notebook, MP3-Player sind aus dem Studentenalltag nicht mehr wegzudenken. Doch immer wieder passiert es völlig unerwartet: Notebook, Kamera und andere sauer ersparte Elektronikgeräte werden gestohlen.
Schutzbriefanbieter assona wollte es genau wissen: Ist es wirklich Realität, dass die treuen Begleiter dort, wo man am wenigsten damit rechnet - unter Gleichgesinnten an der Uni - geklaut werden? Das Ergebnis der Umfrage bestätigt die Vermutung: Die Uni steht auf Rang 4 der häufigsten Diebstahlsorte. Über 40 Prozent der knapp 1.000 Umfrageteilnehmer wurden schon einmal bestohlen, die meisten auf der Straße. Auf Platz 2 folgen Diskotheken - offensichtlich ist dort die Ablenkung von den eigenen Wertgegenständen besonders groß. Öffentliche Verkehrsmittel kommen auf den dritten Platz. Das überrascht nicht, denn im Gedränge haben Langfinger ein leichtes Spiel.
Den meisten Studenten (44 Prozent) wurde Bargeld gestohlen, dicht gefolgt von Elektronikgeräten (39 Prozent). Hier führt das Handy mit 24 Prozent der Diebstähle die Liste an. Kein Wunder, schließlich ist es das Gerät, was man rund um die Uhr dabei hat.
So ein Verlust ist immer sehr schmerzhaft, zumal man sich das teure Stück meist über Monate hinweg mühsam erspart hat. Rund ein Drittel der gestohlenen Geräte war 200 bis mehr als 1.000 Euro wert.
Mit dem Gerät sind, was oft noch schlimmer ist, alle gespeicherten Daten weg. Was hilft in so einem Fall? Klar, der Gang zur Polizei muss sein, aber meist findet das geklaute Gerät trotzdem nicht mehr zu seinem Besitzer zurück. Beim nächsten Mal noch besser auf das Handy oder Notebook aufpassen? Unbedingt! Was im Vorfeld hilft, um den Schaden zu begrenzen, ist der Abschluss einer Diebstahlversicherung. Dafür haben sich immerhin 18 Prozent der Bestohlenen entschieden. Einen Schutzbrief, der neben selbstverschuldeten Beschädigungen wie Flüssigkeits- oder Bruchschäden auch Diebstahl abdeckt, gibt es zum Beispiel unter www.assona.de schon ab 1,99 Euro im Monat.
Zur Methodik: Die Umfrage wurde gemeinsam von assona und Unicum.de im November 2009 durchgeführt. Es haben 952 Unicum.de-User teilgenommen. Eine graphische Darstellung der Ergebnisse finden Sie auf der letzten Seite.
Passendes Bildmaterial zum Download finden Sie unter www.assona.de/pressefotos
