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Vitamin D gegen Diabetes? Neueste Studie lässt auf weitere Präventionsmethoden hoffen
Bereits in den letzten zwei Jahrzehnten wurde in zahlreichen Untersuchungen ein Zusammenhang zwischen Vitamin D und Diabetes, der Volkskrankheit Nummer Eins, deutlich. Nun stellten britische Akademiker der University of Warwick nach einer groß angelegten Studie fest, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel das Diabetesrisiko senken könnte. Darüber hinaus schildert das Forscherteam um Dr. Oscar Franco, dass Herzkrankheiten, Übergewicht und schlechte Blutwerte bei konstant hohem Vitamin-D-Gehalt im Blut seltener auftreten. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de widmet sich in einem Bericht den neuesten Forschungsergebnissen.
Die Grundlage für die Untersuchung bildeten 28 vorhergehende Studien, bei denen etwa 100.000 Probanden mittleren und höheren Alters auf ihren Vitamin-D-Spiegel hin untersucht wurden. Dabei stellte sich heraus, dass die Testpersonen mit einem hohen Vitamin-D-Gehalt im Blut im Vergleich (www.private-krankenversicherung.de/vergleich/) mit denjenigen, die über einen niedrigeren Spiegel verfügten, nur halb so oft an Diabetes erkrankten.
Vitamin D ist ein hormonähnlicher Stoff, der für die Knochenbildung und die Steuerung der Gene von herausragender Bedeutung ist. Obwohl er bei Sonnenlicht von der Haut gebildet wird, reicht der bloße Aufenthalt im Freien für einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel nicht aus. Um ihn zu steigern, eignet sich die Nahrungsaufnahme von Lachs, Thunfisch oder Makrele. In zu hohen Dosen ist der fettlösliche Stoff allerdings giftig.
Die Wahrscheinlichkeit an Typ-1-Diabetes zu erkranken steigt, wenn erstgradige Verwandte wie Eltern oder Geschwister an der Stoffwechselkrankheit leiden. Beim Einstieg in eine private Krankenversicherung muss das erhöhte Risiko allerdings nicht angegeben werden. Nur der Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers zählt.
Weitere Informationen:
http://news.private-krankenversicherung.de/gesundheit/kann-vitamin-d-dia...
